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Blick
auf die Dreiflüsse-Stadt mit Donau, Inn und Ilz Zu Füßen der Burganlage Niederhaus fließt zunächst die Ilz von links in die Donau und kurz danach von rechts der Inn der Donau zu. Das Wasser des Inns, das von den Alpen kommt, ist grün, das der Donau blau und das der aus einem Moorgebiet kommenden Ilz schwarz, so dass die Donau ein längeres Stück nach dem Zusammenfluss drei Wasserfarben (grün/blau/schwarz) aufweist. Auffallend ist dabei, wie stark das grüne Wasser des Inns das Wasser der Donau beiseite drängt. Dies hängt neben der zeitweise sehr großen Wassermenge des Inns hauptsächlich mit der stark unterschiedlichen Tiefe der beiden Gewässer (Inn: 1,90 Meter / Donau: 6,80 Meter) zusammen – "der Inn überströmt die Donau". Zwar führt der Inn im Jahresmittel auch etwa fünf Prozent mehr Wasser als die Donau selbst; doch rührt dies hauptsächlich von den starken Hochwässern des Inns bei der Schneeschmelze her, während die Donau eine deutlich konstantere Wasserführung aufweist. Sie führt die meiste Zeit des Jahres (sieben Monate, Oktober bis April) mehr Wasser mit sich als der Inn. Auch wenn der optische Eindruck es also nahe legt, von der Mündung der Donau in den Inn zu sprechen, ist die Namensgebung Donau für den sich ergebenden Strom weiterhin gerechtfertigt – nicht nur durch die Länge der zurückgelegten Wegstrecken (Donau: 647 km / Inn: 510 km). |
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Möchten Sie eine Klangprobe hören, klicken Sie bitte auf diesen Link: Domorgel 17974 Pfeifen und 233 Register erklingen zur Ehre Gottes |
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Veste Oberhaus 1219. Erster Spatenstich auf dem St. Georgsberg in Passau. Eine Festung entsteht: Herrschaftszentrum und Residenz, Verwaltungs- und Wirtschafts- Mittelpunkt: das war die Veste Oberhaus zur Zeit der Fürstbischöfe. Ulrich II. hatte 1217 für das Hochstift Passau die Reichsfürstenwürde erhalten. Um der neu gewonnenen Macht militärischen Rückhalt zu bieten, wurde 1219 der Grundstein für die Passauer Burg gelegt. Die Festung sollte Schutz gegen äußere und innere Feinde, aber auch gegen die Passauer Bürger bieten, die soviel Freiheit wie nur möglich von der bischöflichen Herrschaft zu erreichen suchten Museum und Galerie, Aussichtsturm Pendelbusverkehr zum Museum ab Rathausplatz (alle 30 Min.) - Parkmöglichkeiten kostenlos auf dem Besucherparkplatz. |
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Museum Moderne Kunst |
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Glasmuseum Passau
Am
Rathausplatz Einzigartige Sammlung von über 30.000 Gläsern des weltberühmten "Böhmischen Glases". Dokumentation der Glasgeschichte von 1700 bis 1950 (Biedermeier bis Jugendstil).Größte Kochbuchsammlung der Welt, Sissi-Zimmer |
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Bischöfliche Residenz mit Domschatz- und
Diözesanmuseum Das Domschatz- und Diözesanmuseum in der neuen Bischöflichen Residenz, erbaut zu Beginn des 18. Jahrhunderts von den Architekten Dominiko d'Angeli und Antonio Beduzzi, zeigt die Schätze der bewegten Vergangenheit, als Passau noch das größte Bistum des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen war. Öffnungszeiten: 2. Mai bis 31. Oktober an Werktagen von 10.00 bis 16.00 Uhr |
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Römer Museum Kastell
Boiotro Seit 1982 sind die freigelegten Fundamente des Römerkastelles Boiotro (erbaut 2. Hälfte des 3. Jhs) das erst 1974 bei Bauarbeiten entdeckt wurde, als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich. Im 3. Viertel des 4. Jahrhunderts hat das Militär das Kastell aufgegeben. Rund 100 Jahre später errichtete der Hl. Severen in der Ruine ein kleines Kloster. Öffnungszeiten: 1. März bis 15. November Di - So 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr |
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Kloster Niedernburg mit dem Grab der heiligen Gisela Als Benediktinerinnenabtei erhielt Niedernburg 1010 von Heinrich II. die Reichsunmittelbarkeit verliehen. Die Schwester des deutschen Kaisers trat sogar nach dem Tode ihres Gatten, des Königs Stephan von Ungarn, 1042 in den Konvent ein und wurde zur Äbtissin des Hochstifts gewählt. Seit Jahrhunderten sind das Grab der seligen Gisela vor der Querhaus-Südwand der Heiligkreuz-Kirche und das 1567 aufgestellte Gnadenbild Mariä Schutz das Ziel zahlreicher Pilger. Besichtigung des "Grab der heiligen Gisela" nur nach Voranmeldung. |
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Jesuitenkirche "St.-Michael" Studienkirche St. Michael, ehem. Jesuitenkirche (unweit der Niedernburg): Kirche und Kollegium der Jesuiten brannten 1662 ab. Die Neuerrichtung der Kirche war bereits 1677 wieder abgeschlossen. Aus stilkritische Überlegungen gilt der in Passau tätige Pietro Francesco Carlone als Architekt. Der Innenraum folgt dem schlichten Schema einer Wandpfeileranlage. Teile des Stucks weisen auf Stukkateure aus dem Carlone-Kreis hin. |
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St.-Pauls Kirche Die Pfarrkirche St. Paul wurde 1050 erstmals urkundlich erwähnt; der heutige Baubestand stammt aus den Jahren 1663 bis 1678. Ist der Stephansdom die Mutterkirche des Donauostens, bezeichnen die Passauer die Pfarrkirche St. Paul oft als Mutterkirche der Stadt. Fest ruht der barocke Sakralbau auf dem kristallinen Felsen am Nordrand der alten Römermauer, beherrscht den Neumarkt am Eingang zur Altstadt. So mancher Besucher hat die Stadtpfarrkirche schon mit dem Dom verwechselt. |
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Kirche St.-Nikola Sankt Nikola wurde 1070 als Stift der Augustinerchorherren vom Passauer Bischof Altmann gegründet. Die dortigen Reformen, bestimmt für Orden und die katholische Kirche, gingen weit über das Bistum hinaus. Die Gebäude der heutigen Klosteranlage entstanden im späten 17. Jahrhundert und frühen 18. Jahrhundert. Architekt des Neubaus war wohl der Italiener Antonio Carlone, aus der in der Barockzeit berühmten Künstlerfamilie Carlone. |
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Stein-Welten
Passauer Straße 11 Das Granitzentrum
Bayerischer Wald finden Sie in Hauzenberg im herrlichen Südlichen
Bayerischen Wald. |
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